8. Inklusion geht alle an
Workshops
Konferenzraum
Workshop 6 – Besondere Rechenschwierigkeiten – Dr. Lychatz
Im Workshop „Lernvoraussetzungen für einen erfolgreichen Mathematikunterricht“ werden zentrale Aspekte für den Übergang von der Kita zur Grundschule (WS1) sowie Grundlagen und praxisnahe Ansätze zur Förderung betroffener Kinder (WS2) behandelt.
Instituts für systemisch-integrative Lerntherapie, Leipzig
Raum 4
Workshop 4 – „Umgang mit LRS an weiterführenden Schulen“ – Anna Magdalena Opitz
Sobald eine positive Diagnose über das Vorhandensein einer Lese-Rechtschreibschwäche eines Kindes feststeht, sollen in der Schule plötzlich alle möglichen Maßnahmen umgesetzt werden. Aber welche Maßnahmen bieten sich denn konkret an und wie kann eine Förderung bei LRS aussehen?
Mit dieser Problematik wird sich der Workshop zur LRS beschäftigen. Es wird um den individuellen Einsatz von Hilfs- und Stützmaßnahmen im Fachunterricht gehen, konkrete Vorschläge zu Förderstunden werden besprochen und eine Vorlage für Entwicklungspläne wird vorgestellt, die an das Thema der Lese-Rechtschreibschwäche angepasst sind und möglichst praktikabel sein sollen. Wer also besonders mit LRS zu tun hat oder einfach am Thema interessiert ist, ist herzlich zu diesem offenen Austausch eingeladen.
Wilhelm-Ostwald-Schule/Gymnasium der Stadt Leipzig
Raum 5
Workshop 1 – „LRS – Fördern – aber wie?“ – Fr. Bauroth
Der Workshop wird einen Impuls geben, wie man in einer Klasse geeignete Übungen nutzt, um Schüler im Deutschunterricht zu fordern und zu fördern. Ausgehend vom Lehrplan der Klasse 1 sollen Übungsmöglichkeiten vorgestellt werden, die für ein erfolgreiches Lernen von Lesen und Rechtschreiben wichtig sind. Erfahren Sie, welche Lesestufen ein Grundschulkind durchläuft und wie man in diesen fördern kann. Weiterhin erhalten Sie einige Hinweise zum Nachteilsausgleich bei diagnostizierter LRS.
FB LRS, GS C.G. Hering, Oschatz
Material
Bei Materialanfragen wenden Sie sich bitte direkt an Frau Bauroth über das Schulportal.
Raum 12
Workshop 2 – „Sprachliche Bildung und Sprachförderung in Kita und Hort unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit“ – Robert Jurleta
Ein bunter Haufen Sprache(n) – Mehrsprachigkeit im Kita- und Hort-Alltag
Gute kommunikative und sprachliche Kompetenzen in der Umgebungssprache sind eng mit erfolgreichen Bildungsprozessen und Teilhabemöglichen verknüpft. Um Kindern, die erst im Kindergarten oder Hort bzw. in der Grundschule mit der neuen Umgebungssprache Deutsch in Kontakt kommen, gute Voraussetzungen für die weitere Bildungsbiografie mitzugeben, sind die Methoden der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung ein erfolgversprechender Baustein.
Mit diesen kann es gelingen, motivierende Lernsituationen zu schaffen, die an den Kompetenzen und Interessen der Kinder anknüpfen, ohne zu einem Auswendiglernen von seltsam klingenden Worten zu werden. Im Rahmen des Workshops reflektieren wir gemeinsam die Schritte, die Kinder auf dem Weg zum erfolgreichen Erwerb einer neuen Sprache gehen, welche Strategien die Kinder selbst anwenden und welche Herausforderungen sich manchmal ergeben können. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden verschiedene Methoden ausprobiert und Materialien vorgestellt, die dazu einladen, die Familien in die sprachlichen Bildungsprozesse aktiv einzubinden.
LAKOS
Raum 5
Workshop 3 – „Diagnostik bei Auffälligkeiten der Sprachentwicklung und Sprachförderung bei Grundschulkindern nicht deutschsprachiger Herkunft“
Warum fällt es manchen Kindern nicht deutschsprachiger Herkunft schwer, in die neue Sprache zu finden? Handelt es sich um eine normale Verzögerung – oder steckt eine Sprachentwicklungsstörung dahinter? Wie können wir diese Kinder in der Grundschule fördern? In unserem praxisnahen Workshop gehen wir diesen Fragen auf den Grund: Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der Diagnostik ankommt und geben Tipps zur gezielten Förderung im Grundschulalltag.
Kathrin Richter, FB DaZ, 46. GS; Katja Zücker, FB DaZ, Kurt-Masur-GS, Peggy Kirschbaum, FB Sprache u. Inklusion, FZ Sprache; Sylvia Hepp, FL Inklusion, FZ Sprache; alle aus Leipzig
Raum 13
Workshop 5 – „DAZ – Unterricht an weiterführenden Schulen“ – Diana Ulbricht
Warum fällt es manchen Kindern nicht deutschsprachiger Herkunft schwer, in die neue Sprache zu finden? Handelt es sich um eine normale Verzögerung – oder steckt eine Sprachentwicklungsstörung dahinter? Wie können wir diese Kinder in der Grundschule fördern? In unserem praxisnahen Workshop gehen wir diesen Fragen auf den Grund: Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der Diagnostik ankommt und geben Tipps zur gezielten Förderung im Grundschulalltag.
FB DAZ, Gym. St. Augustin, Grimma
